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Kastanienbraten
Da Deutschlandsberg das Herz des Schilchersturms ist und nichts besser zu Schilchersturm passt als heimische Kastanien gab es in der Kirschallee Kastanien für alle.Die Bewohner wie auch die zahlreichen Besucher konnten Sturm, Kastanien und Musik in vollen Zügen genießen.
Je kleiner der Sturmvorrat wurde desto besser wurde die Stimmung.
Zum Abschluss kann man nur sagen Kastanien und Sturm ist ein Lebenselixier für jede Generation.
Gartenfest
Beim diesjährigen Gartenfest in der Kirschallee kam richtige „Oktoberfeststimmung“ auf.Für das leibliche Wohl sorgte der Küchenchef Aleksander mit steirischen Grillwürstl und Weinspezialitäten aus der Region.
Der große Anklang und das positive Feedback ist für uns Grund genug dieses Fest auch nächstes Jahr wieder steigen zu lassen.
Muttertagsbesuch der Kindergartenkinder in der Kirschallee
Tradition hat der Muttertagsbesuch der Kinder vom Kindergarten Erlenweg bei den Bewohnern der Kirschallee schon lange. Liebevoll vorbereitet durch die Kindergartenpädagoginnen Anita Ledinski und Sabine Kupnick und den Kindergartenbetreuerinnen Elisabeth Berger und Birgit Schreiner wurden Gedichte, Geschichten und Lieder zum Ehrentag der Mütter vorgetragen. Bei strahlendem Sonnenschein genossen Alt und Jung diese Aufführung. Danach gab es eine Jause für die Kleinen.
Musiknachmittag
Auch dieses Jahr fand unter dem Titel „Musiknachmittag im Mai“ ein Konzert engagierter Künstler im Pflegewohnheim Kirschallee in Deutschlandsberg statt. Die Gestaltung und Zusammenstellung des Programms durch Edith Smolana brachte die Herzen aller Musikliebhaber auch heuer wieder zum Strahlen.
Das große Interesse der Bewohner und Angehörigen lässt im Hause Kirschallee keinen Zweifel an der Fortführung solcher Veranstaltungen auch im nächsten Jahr aufkommen.
Auch nach Ende der Veranstaltung bei geselligem Beisammensein spürt man von Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter „die wunderbare Wirkung der Musik“.
Grundsteinlegung Betreutes Wohnen Frauental

Letzte Woche fand in Frauental der Spatenstich für das Betreute Wohnen statt. In Kooperation mit der Siedlungsgenossenschaft Köflach lässt die Marktgemeinde 17 betreute Wohneinheiten entstehen. Mit der Kirschallee
konnte bereits ein geeigneter Betreiber gefunden werden. Seit vielen Jahren bietet die Familie Brunner mit dem Pflegeheim
und Betreuten Wohnen Kirschallee in Deutschlandsberg Geborgenheit für alte und pflegebedürftige Menschen. Als echte Profis am Sektor der Pflege und Alterspflege erweitert man nun das Betreuungsangebot auch auf den Standort Frauental. 17 Wohneinheiten für alte Menschen In Kooperation mit der Siedlungsgenossenschaft Köflach entstehen am Areal der ehemaligen Firma Moty Maschinenfabrik 16 betreute Wohneinheiten und 13 Mietwohnungen. „Es freut mich besonders, dass mit der Familie Brunner ein kompetenter Pflegepartner aus der Region gefunden werden konnte. Die betreuten Wohneinheiten stellen für die Gemeinde einen Zugewinn an Lebensqualität für ältere Menschen dar“, unterstrich Bgm. Bernd Hermann im Rahmen der feierlichen Grundsteinlegung. Unter den Anwesenden fand sich auch Soziallandesrat und LH-Stv. Siegfried Schrittwieser: „Mit betreuten Wohneinheiten kann man älteren Menschen Sicherheit bieten, ohne ihre Eigenständigkeit einzuschränken. Ich habe bereits die Kirschallee- Einrichtung in Kaindorf besucht und bin überzeugt davon, dass sich die künftigen Bewohner auch hier sehr wohl fühlen werden.“ Altbausanierung- Vorzeigeprojekt Einen Abbruch des bestehenden Fabriksgebäudes wird es übrigens nicht geben. Denn die Siedlungsgenossenschaft Köflach entschied, unter Erhaltung der Altsubstanz, das Gebäude umfassend – in Passivhaus- Bauweise – zu sanieren. Das bedeutet, dass nur rund ein Liter Öl /m2/Jahr benötigt wird. Geschaffen wird somit in Frauental ein echtes Vorzeigeprojekt! „Die Investitionskosten werden rund 2,5 Millionen Euro betragen. Doch ich bin mir sicher, dass dieses Geld gut und sinnvoll investiert ist. Werden hier doch nicht nur ältere Personen, sondern auch junge Familien ein ansprechendes Zuhause finden“, führte Hermann an. Pfarrer Mag. Michael Riemer segnete die neben der Kirche liegende Baustelle und sprach praktisch als Nachbar: „In unserer Zeit der Entsolidarisierung kann man für solche Initiativen nur herzlich Danke sagen!“